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Presse

Hier finden Sie ausgewählte Artikel und Pressemitteilungen zur Arbeit des ZNL.

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 27.4.2020

Jubiläumssymposium: 10 Jahre EMIL-​Projekt
Sozial-​emotionale Kompetenzen von Kindergartenkindern stärken

Anlässlich des 10-​jährigen Jubiläums des EMIL-​Projekts – Emotionen regulieren lernen – veranstalten die Baden-​Württemberg Stiftung und das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften der Universität Ulm das Jubiläumssymposium „Gemeinsam Kinder stärken“ am Donnerstag, 28. April. Mit der digitalen Fachveranstaltung blicken die Projektpartner auf zehn Jahre erfolgreiche Fortbildungen für Kita-​Fachkräfte zurück und machen deutlich, warum diese gerade während der Corona-​Pandemie so wichtig ist.

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infoplus
Februar 2022

SELBSTREGULATION VON KINDERN UND JUGENDLICHEN FÖRDERN
Basis für den Bildungserfolg

Disziplin, Selbstkontrolle, Gewissenhaftigkeit: Psychologen entdecken die Sekundärtugenden Geistige Fähigkeiten, die das menschliche Denken und Handeln steuern, werden in der Hirnforschung „exekutive Fähigkeiten“ genannt. Sie lassen Menschen gezielt, planvoll und überlegt handeln. Sind diese Funktionen gut ausgebildet, tragen sie wesentlich zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr und beim Sport sowie zum Lernerfolg bei.

KINDHEIT UND JUGEND IM WANDEL
„Vieles, das gut war, gilt heute als langweilig“

Schlechtere Bildungabschlüsse waren lange ein Problem benachteiligter sozialer Schichten. Doch einige gesellschaftliche Entwicklungen lassen vermuten, dass exekutive Funktionen und Selbstregulation bald auch an Gymnasien ein Thema sein werden.

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Die Zeit
11.3.2021

Haltet durch!
Disziplin, Selbstkontrolle, Gewissenhaftigkeit: Psychologen entdecken die Sekundärtugenden neu. Diese helfen nicht nur in der Krise, sondern sind wichtig für einen lebenslangen Erfolg.

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Südwestpresse
24.2.2020

Studie Lernen Kinder besser mit Stift und Papier oder am Tablet?
Analog oder Digital: Wie sich das Schreibwerkzeug auf den Lernerfolg bei Kindergartenkindern auswirkt, haben Ulmer Forscher in einer Studie untersucht. Die Ergebnisse überraschen.

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Zum Projekt “Wie lernen Kinder besser Schreiben und Lesen? – Der Einfluss des Schreibmediums auf kognitive Leistungen und neuronale Aktivierungsmuster“

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 30.1.2020

Papier und Bleistift gegen Tablet-Computer
Wie wirken sich Schreibwerkzeuge beim Lesen und Schreiben Lernen aus?

Die Digitalisierung fordert mehr und mehr auch die Schulen heraus. Wie der Streit um den Digitalpakt gezeigt hat, stehen sich an den Meinungsfronten zwei extreme Positionen gegenüber: die einen sehen im Tablet-Computer ein Allheilmittel, um deutsche Schülerinnen und Schüler fit für die Zukunft zu machen. Die anderen glauben fest an die didaktische Überlegenheit klassischer Werkzeuge wie Stift und Papier. Die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Interventionsstudie mit Vorschulkindern sprechen für einen gesunden Mittelweg. So konnten Forschende der Universität Ulm zeigen, das analoge und digitale Schreibwerkzeuge ihre jeweils eigenen Stärken haben.

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Wehrfritz Ideenheft Gesundheit für Kinder und Erzieher/innen 2017/2018

Der dritte Pädagoge. Mit Raumgestaltung Kinder fördern
Ein Interview mit Dr. Daniela Bauer, Psychologin

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